Bistum Eichstätt | Verbrennungen durch Weihrauchkessel

Weil es eine Verpuffung in einem Weihrauchkessel gegeben hat, sind zwei Menschen bei einem Trauergottesdienst im Bistum Eichstätt verletzt worden. Weil sich die Kohlen zunächst nicht anzünden ließen, hat die 49-jährige Mesnerin Spiritus benutzt. Dadurch kam es zur Verpuffung und das Gewand einer 12 Jahre alten Ministrantin fing Feuer. Sie erleidet Verbrennungen zweiten Grades und wird per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Mesnerin selbst kommt mit Verbrennungen ersten Grades an der Hand und am Arm in die Klinik Eichstätt. Gegen sie laufen nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung.