Burgoberbach | Flucht endet in Mehrfach-Ärger

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Diese E-Scooterfahrt endete mit viel Ärger. Beamte wollen am Abend auf einem Radweg entlang der B13 bei Burgoberbach einen 16-jährigen E‑Scooter-Fahrer kontrollieren. Der Jugendliche war gemeinsam mit einem gleichaltrigen Begleiter auf den Scootern unterwegs. Laut Polizei hielten die beiden erst an, drehten dann aber um, als sie die Streife bemerkten. Der 16-Jährige flüchtete daraufhin mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über den Radweg, eine Böschung und anschließend auch noch über die B13, bevor er in ein nahegelegenes Waldstück fuhr. Später kam er dann mit seinem Vater zur Polizei und gab die wilde Flucht zu. Doch nicht nur das – er gab zudem an, den Scooter nur wenige Tage zuvor online bestellt zu haben und keinen Versicherungsschutz aufweisen zu können. Der Scooter sei, von Seiten des Herstellers, außerdem in der Lage, bis zu 60 km/h fahren zu können. Gegen den Jugendlichen laufen nun Ermittlungen. Auch den gleichaltrigen Begleiter erwarten Ermittlungen, weil der zunächst angab, den Jugendlichen nicht zu kennen.
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