Dinkelsbühl | Händler fühlen sich ver…

Die Buden in der Dinkelsbühler Altstadt stehen schon seit Wochen. Glühwein und Lebensmittel sind eingelagert und Waren wie Kunsthandwerk und Christbaumschmuck sind für viel Geld gefertigt oder eingekauft worden. Die Händler beim Dinkelsbühler Budenzauber sind sauer auf die Staatsregierung, die kurz vor der Eröffnung nun doch die Corona-Notbremse gezogen hat. Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer kann ihren Frust gut nachvollziehen. Diese Entscheidung sei nicht nur für die Händler verheerend. Auch Hotels und Gastronomie werden seiner Meinung nach darunter leiden, dass der Dinkelsbühler Budenzauber nun doch ausfallen muss.