Dinkelsbühl | Ortsumgehung Dinkelsbühl genehmigt

Symbolbild

Die Stadt Dinkelsbühl soll ihre lange geforderte Ortsumgehung bekommen. Die Regierung von Mittelfranken hat dazu jetzt den Planfeststellungsbeschluss erlassen. Mit der Ortsumgehung soll vor allem der Durchgangsverkehr auf der B25 mit den vielen LKW aus dem Stadtgebiet verschwinden. Es ist eine enorme Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer: Täglich fahren rund 12.000 Fahrzeuge durch Dinkelsbühl. Staus vor Ampeln, Lärm und Abgase sind an der Tagesordnung. Die Ortsumgehung soll jetzt nördlich von Dinkelsbühl an der Staatsstraße 2218 beginnen. Sie verläuft dann östlich Richtung Regenrückhaltebecken, am Mutschachwald und einer Kleingartensiedlung entlang und trifft dann auf die Staatsstraße nach Wassertrüdingen. Der genaue Baubeginn steht aber noch nicht fest.