Feuchtwangen | Rampenlicht im Kreuzgang

Foto: Kreuzgangspiele Feuchtwangen Rampenlicht-Regisseur Martin Piereth (links) und Theaterspieler der Theatergruppe (von links: Mattias Luft, Stella Schmidt, Daniel Strößner) besprechen mit Mario Schnitzler die Regieanweisungen für „Robin Hood“ auf der Kreuzgangbühne

Sie sind gern gesehene Gäste im Feuchtwanger Kreuzgang und das schon seit 12 Jahren: die inklusive Theatergruppe "Rampenlicht". Das diesjährige Stück ist "Robin Hood" und auch heuer gibt's wieder professionelle Unterstützung von einem Kreuzgang-Schauspieler. Der "Seppel" aus dem "Räuber Hotzenplotz", Mario Schnitzler, wird bei Rampenlicht selbst zum Räuber. Es gab schon eine erste Besprechung und Probe auf der Kreuzgangbühne unter der Regie von Martin Piereth. Der Diplompädagoge ist der Leiter der Theatergruppe und wir wollten von ihm wissen, wie sie auf die Ideen für ihre Stücke kommen:

"Wir sammeln nach der Sommerpause immer unsere Ideen, überlegen dann die Umsetzung und einigen uns dann auf die beste Idee. Dann fange ich immer mit dem Regiebuch an, schreibe eine Grundlage und miteinander überlegen wir dann, wie denn die Kulisse aussehen kann. Hier unterstützt uns vor allem mein Kollege Adrian Cosmann. Er ist Künstler, in einer Beschäftigungsgruppe in Bruckberg tätig. Er baut dann die Kulisse ein halbes Jahr lang mit Bewohnern der Bruckberger Heime."

Die beiden Gastspiele der inklusiven Theatergruppe "Rampenlicht" im Feuchtwanger Kreuzgang sind am 31. Juli und 2. August um jeweils 13 Uhr. Karten gibt's bei Rampenlicht in Bruckberg oder bei den Kreuzgangspielen im Kulturbüro.