Fürth | Rauswurf trotz Rekord-Rendite

Symbolbild

Unter diesem Motto hat die IG Metall Mittelfranken heute zu einer Demo vor der deutschen Zentrale von Kennametal in Fürth aufgerufen. Über 400 Beschäftigte aus dem ganzen Bundesgebiet sind dem Ruf gefolgt. Die Gewerkschaft und die Angestellten wollen sich gegen die geplanten Schließungen der Standorte Lichtenau, Essen und Neunkirchen im Saarland wehren. Anlass für die heutige Aktion ist eine außerordentliche Aufsichtsratsitzung mit Vertretern von Kennametal aus ganz Deutschland in Fürth. Bianca Möller von der IG Metall Mittelfranken ist die Betriebsbetreuerin für den Standort Lichtenau: