Herzogenaurach | Schaeffler trifft Corona-Krise

 

Die Folgen der Corona-Pandemie spürt jetzt auch der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler aus Herzogenaurach, aber es gibt Hoffnung. Das Unternehmen hatte vorsorglich ein Maßnahmepaket geschnürt. Hierzu zählt zum Beispiel Kurzarbeit, Einstellungsstopps oder der Abbau von Urlaubstagen und Zeitkonten. In Europa will der Konzern 1900 Stellen abbauen, allerdings auf freiwilliger Basis, so die deutsche Presseagentur. Bisher sei Schaeffler mit den umgesetzten Maßnahmen und dem Geschäft mit Ersatzteilen und Industrie besser durch die Krise gekommen als erwartet, sagte der Unternehmenschef Klaus Rosenfeld.