Mittelfranken | Maßnahmen bei Go-Ahead

 — © ©Go Ahead/Winfried Karg
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Das bayerische Verkehrsministerium hat Go-Ahead nun zur Chef-Sache erklärt. Seitdem die blauen Züge in Mittelfranken fahren, gibt es regelmäßig Zugausfälle, Verspätungen und Personalmangel. Laut dem Landtagsabgeordneten Alfons Brandl hat das Verkehrsministerium mit Go-Ahead jetzt mehrere Maßnahmen beschlossen. Dazu gehören zusätzliche Busse für den Schülerverkehr. Außerdem wolle das Management mit einer besseren Personalplanung die Lücken in den Dienstplänen schließen. Der Geduldsfaden ist auch in der Landeshauptstadt sehr dünn, schildert Brandl weiter:

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