Mittelfranken | Sorge bei den Jägern

Noch ist sie nicht in Mittelfranken angekommen: die afrikanische Schweinepest ASP. Da aber bereits erste Fälle im tschechischen Osten nachgewiesen wurden, schrillen bei den Jägern in Bayern schon länger die Alarmglocken. Die ASP ist zwar für den Menschen ungefährlich, aber für Schweine umso bedrohlicher. Walter Billmann, Vorsitzender des Jägervereins Neustadt Aisch.

Die ASP tötet in aller kürzester Zeit Schweine und macht sie damit ungenießbar. Und das Risiko, welches man nun habe, ist, dass sie in Wildschweinbestände übergreift. Und dadurch in bäuerlichen Betrieben zu einer Katastrophe führen könne, wenn dort die Nutzschweinbestände befallen sind. Der Betrieb müsse zumachen, so Walter Billmann, Vorsitzender des Jägervereins Neustadt Aisch.