Mittelfranken | Vorsicht beim Bärlauch-Pflücken

Er wirkt entgiftend, ist vielseitig in der Küche einsetzbar und wächst derzeit wie ein grüner Teppich im Wald: Der Bärlauch. Dabei brauchen Sie also gar nicht unbedingt der Nase nachzugehen. Bärlauch wächst in Laubwäldern. Ihn gibt es bis Anfang Mai. Viele geben ihn frisch geschnitten auf ein Butterbrot oder machen Pesto aus ihm. Doch Vorsicht: Bärlauch kann mit Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose verwechselt werden. Um sicher zu gehen, einfach ein Blatt zwischen den Fingern reiben. Bärlauch riecht knoblauchartig. Was wir sonst noch beachten müssen, weiß die Kreisbäuerin von Neustadt/Aisch – Bad Windsheim, Renate Ixmeier:

Die Kreisbäuerin hat auch eine eigene Homepage. Dort sind unter anderem Videos mit Rezepten und Tipps verlinkt. Zu finden unter www.renateixmeier.de