Nürnberg | Mildere Strafe für Faschingsprinzessin

Symbolbild

Knapp zwei Jahre ist es her, dass das Nürnberger Faschingspaar mitten im Fasching verhaftet worden ist. Ein Skandal in der schillernden Welt der Faschingsgesellschaft. Bei einer Revision haben die Richter bei der ehemaligen Faschingsprinzessin Assol I. Milde walten lassen. Zuerst bekam sie wegen Beihilfe zu den Drogengeschäften ihres Ehemannes ein Jahr und sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung. Sie und ihr Verteidiger gingen dagegen in Revision. Jetzt sind es drei Monate weniger. Assol I. sei schon genug gestraft, so der Verteidiger. Ihre Kinder würden seit dem Vorfall in der Schule gehänselt. Außerdem habe sie das Strafverfahren finanziell stark belastet.