Nürnberg | Nach Kraftwerkbrand: Wärmeversorgung stabil

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Es war wohl eine etwas kältere Nacht für ca. 15.000 Menschen in den Nürnberger Stadtteilen Gebersdorf und Röthenbach. Nach dem Kraftwerkbrand von Montagabend sei die Wärmeversorgung laut einem Sprecher der N-ERGIE aber stabil. Demnach reicht die Leistung auch für die kältesten Minusgrade aus. Voll aufdrehen sollten die betroffenen Anwohner ihre Heizungen aber nicht. Als Alternative zum kühlen Haus hat die Stadt Nürnberg 1.100 Hotelzimmer zum reduzierten Preis organisiert. Dazu Oberbürgermeister Marcus König:

Frühestens ab heute (10.2.) können die Brandermittler der Nürnberger Kripo nach der Ursache für das Feuer im Kraftwerk suchen.