Nürnberg | Suizidgedanken über Social Media

Suizid ist nach Verkehrsunfällen die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen. Gerade in Zeiten von Corona, mit Verboten und Kontaktsperren, fühlen sich viele mit ihren Ängsten alleingelassen. Nicht selten gibt es aber in den Sozialen Medien Hilferufe, bevor ein junger Mensch wirklich versucht, sich das Leben zu nehmen. Wie Angehörige, Freunde oder auch Jugendarbeiter solche Botschaften entdecken und richtig reagieren, erfahren sie durch ein neues Online-Angebot der Medienfachberatung des Bezirks Mittelfranken. Interessierte finden alle Infos dazu unter medienfachberatung-mfr.de

Anmerkung der Redaktion:
Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen und Suizidversuche, außer sie erfahren durch die gegebenen Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie 24 Stunden am Tag Hilfe und Beratung.