Feuchtwangen | Glück im Unglück

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Auf der A6 bei Feuchtwangen hat sich jetzt ein Unfall ereignet, der beinahe tödlich geendet hätte. Wie die Polizei berichtet, war die Fahrbahn wegen Bauarbeiten auf eine Spur verengt und der Verkehr staute sich. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah das Stauende und fuhr beinahe ungebremst auf einen Sattelanhänger auf. Das Fahrerhaus geriet durch die Wucht des Aufpralls unter den LKW. Nur die Tatsache, dass der Mann leicht nach links versetzt auffuhr, rettete ihm wohl das Leben. Mit schweren Verletzungen kam der Fahrer ins Krankenhaus. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 30.000 Euro. Die Wehren aus Wörnitz und Schnelldorf banden auslaufende Betriebsstoffe. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Autobahn teilweise gesperrt.
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