Herrieden | 200 Meter hohe Stichflamme

Bis in den frühen Morgen hat ein brennender Sattelzug auf der A6 bei Herrieden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Autobahnmeisterei und THW gefordert. Nach neusten Informationen der Verkehrspolizei hatte wohl ein technischer Defekt den Brand Freitagabend ausgelöst. Weil auf dem Auflieger auch Lachgasflaschen für Sprühsahne geladen waren, gab es mehrere Explosionen. Die Stichflammen waren bis zu 200 Metern hoch. Das Feuer griff zudem auf den angrenzenden Wald über. Glücklicherweise konnten die rund 100 Feuerwehrkräfte die verschiedenen Brandherde löschen. Selbst ein Hubschrauber half nach Glutnestern zu suchen. Der Schaden liegt bei mehreren hunderttausend Euro.
