Weißenburg | Kostenexplosion beschäftigt Kreisausschuss

Wie konnte es passieren, dass eine Kostenexplosion von rund 30 Millionen Euro am Klinikum Weißenburg vier Jahre lang nicht an die Öffentlichkeit kam – und wie lässt sich in Zukunft für mehr Transparenz sorgen? Mit diesen Fragen hat sich jetzt noch einmal der Kreisausschuss befasst. Das berichtet das Weißenburger Tagblatt. Dabei wurde auf das Prinzip der Schweigepflicht bei den Mitgliedern im Verwaltungsrat des Klinikums verwiesen. Juristisch gesehen eine wichtige Pflicht, da hier auch personalrechtliche Angelegenheiten und Geschäftsgeheimnisse besprochen werden. Welche Lockerungen an dieser Schweigepflicht vorstellbar wären, sollen jetzt die Fraktionsvorsitzenden ausloten.
