Ansbach | "Knast-Telefone" ins Gericht geschmuggelt

11. Februar 2026 , 18:51 Uhr
Ganze vier Mobiltelefone hat ein 25-Jähriger ins Ansbacher Amtsgericht geschmuggelt. Der Mann betrat am Dienstag, 10. Februar, gegen 12.45 Uhr das Amtsgericht an der Promenade. Die Einlasskontrolle verlief unauffällig, trotzdem der Mann sehr nervös wirkte. Als er das Gerichtsgebäude betreten durfte, begab er sich zur Toilette und verließ es wenige Minuten später wieder. Ein Justizbeamter kontrollierte die Toilette und fand vier Handys, die in einer Klopapierrolle versteckt worden waren, so die Polizei. Diese sogenannten „Knast-Telefone“ waren in Kondome verpackt. Einer hinzugerufenen Streife gegenüber gab der 25-Jährige zu, er habe die Handys in seinem Rektum ins Amtsgericht geschmuggelt, um sie für einen befreundeten Häftling zu deponieren. Da zur Tatzeit keine Verhandlung stattfand, kann keine weitere beteiligte Person ermittelt werden. Die Handys wurden sichergestellt. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eröffnet.

Das könnte Dich auch interessieren

11.02.2026 Ansbach | Baumfällarbeiten am Parkplatz Brauhausstraße Im Zuge der Sanierung des Parkplatzes des Landesamts für Finanzen in Ansbach müssen 14 Bäume gefällt werden. Die Baumfällarbeiten finden von Freitag, dem 20. Februar bis einschließlich Samstag, dem 28. Februar statt. Wie das staatliche Bauamt berichtet, wurde der Baumbestand in der Brauhausstraße im Vorfeld hinsichtlich seiner Vitalität, seines Erhaltenswertes und des Artenschutzes von fachkundigen 11.02.2026 LK Neustadt/Aisch-Bad Windsheim | jeder Stecker zählt Elektro- und Elektronikgeräte, die kaputt sind, dürfen nicht in den Restmüll. Dazu zählen zum Beispiel E-Zigaretten, alte Handys und auch ausgediente Kopfhörer. Ab Montag, 9. März, bis Sonntag, 22. März, laufen bundesweit Aktionswochen, die über E-Schrott und dessen richtige Entsorgung informieren. Unter dem Motto „Jeder Stecker zählt! – Deutschland sammelt E‑Schrott“, möchte auch der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim 11.02.2026 Ansbach / Mittelfranken | konstant hohe Fallzahl bei Callcenter-Betrugsfällen Immer wieder geben sich Callcenter-Betrüger in Mittelfranken unter anderem als Polizei aus und versuchen so, ihre Opfer um ihr Erspartes zu bringen. Im Visier der Betrüger stehen dabei vor allem Seniorinnen und Senioren. Die Summe von Geld und Schmuck, die von den Opfern an Betrüger übergeben wurde, ist alleine im Gebiet der Ansbacher Polizei seit 11.02.2026 Ansbach | Netzwerk aus Lebensrettern Eine App die im Ernstfall Leben retten kann ist jetzt im Rettungsdienstbereich Ansbach an den Start gegangen. Die Ersthelfer App „Region der Lebensretter“ soll helfen die Überlebenschance bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen. Dazu werden registrierte Ersthelfer bei einem Notfall in ihrer nähe per App alarmiert. Sie können so schon weit vor eintreffen der Rettungskräfte mit