Ansbach-Wallersdorf | Raubtierasyl weiter im Ungewissen

 — © ©Bianca Albert
©Bianca Albert
Die Zukunft des Raubtier- und Exotenasyls in Ansbach-Wallersdorf ist nach wie vor völlig offen. Allerdings hat der Verein Mitte Juni eine Mitgliederversammlung angesetzt. Laut FLZ könnte dann wieder etwas Bewegung in die Verhandlungen kommen. Aktuell kursieren drei Lösungsansätze: Der Verein selbst schlug vor, noch so lange auf dem Areal zu bleiben, bis der nicht mehr zu vermittelnde Tiger Boris gestorben ist. Der Vermieter schlägt eine Erbbaurecht-Lösung vor: Sollte der Verein Erbpachtzinsen zahlen, hätte er auf dem Gelände freie Hand. Als dritte Lösung könnte der Verein möglichst bald die Tiere weitervermitteln – der 19-jährige Tiger Boris würde eingeschläfert.
expand_less