In Ansbach sind einige Kunden anscheinend auf einen betrügerischen Goldhändler hereingefallen. Seit Anfang des Monats meldeten sich jetzt mehrere Menschen, die den vereinbarten Verkaufspreis nicht vollständig erhalten haben, berichtet die Polizei Mittelfranken. Ein Flyer hatte sie zu einem Geschäft für Edelmetalle in der Triesdorfer Straße gelockt. Sie boten Gold und Silber im Gesamtwert von rund 100.000 Euro an. Sie erhielten eine Anzahlung mit dem Versprechen, eine Überweisung würde folgen. Der angebliche Goldhändler vertröstete sie mit einigen Ausreden – inzwischen ist das Geschäft leer. Die Kripo Ansbach ermittelt und rät, nur bei wirklich seriösen Händlern Gold und Silber zu verkaufen. Auch Kundenportale mit Bewertungen im Internet können hier wichtige Hinweise liefern. Auch Vertrauenspersonen beim Verkaufsgespräch können helfen.